Ich bin Ihr persönlicher Kundenbetreuer.

Letzte Woche habe ich ein Festnetztelefon beim Online-Shop shoppingfever.de bestellt, einige Tage später war es schon bei mir. Heute früh landete diese E-Mail in meinem Postfach:

Hallo Marcel Schreyer,

ich möchte mich kurz bei Ihnen vorstellen, ich bin Ihr persönlicher Kundenbetreuer bei shoppingfever.de, mein Name ist …….. . Ich habe gesehen dass Sie Ihre Bestellung am Dienstag erhalten haben und hoffe, dass Sie mit der Lieferung und unserem Service zufrieden sind!

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Marcel ist freier Business-Texter mit über 10 Jahren Erfahrung und einem Schwerpunkt auf den Themen Personal, IT, Management und Marketing. Seine nächste Herausforderung: Mal einen kurzen Blog-Artikel schreiben. Du kannst ihn gerne für Deinen Blog oder Dein Projekt buchen. Hier erfährt du mehr über ihn.

Für Friseure: 10 Tipps zur Kundenbegeisterung

Der Artikel über Guerilla-Marketing für Friseure war ein Renner: Offensichtlich besteht in dieser Branche akuter Ideenmangel. Also bringe ich nochmals eine ganze Reihe kreativer Anregungen, wie sich Friseurgeschäfte von Ihren Wettbewerbern abheben können.

Gehen wir mal davon aus, dass die Leistung stimmt. Welche Extra-Services kann ein Friseur bieten? Wie kann er seine Kunden begeistern? Wie kann er den Friseurbesuch angenehmer machen und sich auch zwischen den Besuchen in Erinnerung bringen? Wie kann er Weiterempfehlungen anregen? Diese 10 ganz verschiedenen Tipps können Sie direkt umsetzen oder als Startrampe für Ihre eigene Begeisterungs-Offensive nutzen:

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Marcel ist freier Business-Texter mit über 10 Jahren Erfahrung und einem Schwerpunkt auf den Themen Personal, IT, Management und Marketing. Seine nächste Herausforderung: Mal einen kurzen Blog-Artikel schreiben. Du kannst ihn gerne für Deinen Blog oder Dein Projekt buchen. Hier erfährt du mehr über ihn.

Begeisterung – Turbo für den Empfehlungserfolg (3)

Von Anne M. Schüller. Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch “Zukunftstrend Empfehlungsmarketing” und letzter Teil einer dreiteiligen exklusiven Artikel-Serie im Marktschreyer-Blog.

Begeisterungsfaktoren

Die ergiebigste Kategorie für massenhafte Empfehlungen? Das sind die Begeisterungsfaktoren. Mit diesen können Sie nur gewinnen. Ein Fehlen wird Ihnen vom Kunden nicht übel genommen, aber wenn Sie ihm diese bieten, wird er Sie dafür lieben. Wenn also der Elektriker nach der Montage und der Überprüfung noch höflich fragt, ob Sie im Schein dieser Lampe bevorzugt lesen oder Fernsehen wollen, Ihnen dem entsprechend eine Empfehlung für einen bestimmen Strom sparenden Glühbirnen-Typ gibt und diese gleich noch einsetzt, Ihr Wohnzimmer so sauber verlässt wie er es betreten hat und Ihnen den kleinen Aufpreis für die Sparlampe mit einem netten Augenzwinkern und einem herzlichen ‚gern geschehen’ erlässt (da es angesichts des Lampenpreises wirklich keine Rolle spielt), werden Sie wahrscheinlich sehr positiv überrascht, vielleicht sogar ein wenig begeistert sein.

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Marcel ist freier Business-Texter mit über 10 Jahren Erfahrung und einem Schwerpunkt auf den Themen Personal, IT, Management und Marketing. Seine nächste Herausforderung: Mal einen kurzen Blog-Artikel schreiben. Du kannst ihn gerne für Deinen Blog oder Dein Projekt buchen. Hier erfährt du mehr über ihn.

Begeisterung – Turbo für den Empfehlungserfolg (2)

Von Anne M. Schüller. Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch “Zukunftstrend Empfehlungsmarketing” und zweiter Teil einer dreiteiligen exklusiven Artikel-Serie im Marktschreyer-Blog.

Bestrafungsfaktoren

Mit dieser Kategorie von Produkt- und Dienstleistungsmerkmalen können Sie Ihren Kunden weder begeistern noch befriedigen, aber Sie können es sich gründlich mit ihm verderben. Wenn Sie einen Elektriker beauftragen, bei Ihnen zu Hause eine Designer-Lampe zu montieren, werden Sie eine schlussendliche Funktionsprüfung erwarten. Wird diese nicht durchgeführt und stellen Sie fest, kaum dass der Elektriker das Haus verlassen hat, dass die Lampe nicht brennt, werden Sie sehr unzufrieden sein. Macht er die Prüfung, ist das für Sie ganz normal, also nicht der Rede wert.

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Marcel ist freier Business-Texter mit über 10 Jahren Erfahrung und einem Schwerpunkt auf den Themen Personal, IT, Management und Marketing. Seine nächste Herausforderung: Mal einen kurzen Blog-Artikel schreiben. Du kannst ihn gerne für Deinen Blog oder Dein Projekt buchen. Hier erfährt du mehr über ihn.

Begeisterung – Turbo für den Empfehlungserfolg (1)

Anne M. SchüllerVon Anne M. Schüller. Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch „Zukunftstrend Empfehlungsmarketing“ und Auftakt einer dreiteiligen exklusiven Artikel-Serie im Marktschreyer-Blog.

Von der Kundenbefürchtung zur Kundenbegeisterung

Jeder Kaufakt beinhaltet ein gewisses Risiko – und hat Faszinationspotenzial. Die Bandbreite möglicher Kundenreaktionen reicht also von der schlimmsten Befürchtung bis zur hemmungslosen Begeisterung. Unser Kunde hat Erwartungen, die durch eigene positive oder negative Vorerfahrungen, durch Empfehlungen Dritter, durch Ihre Kommunikationsmaßnahmen oder die Bestform der Mitbewerber beeinflusst werden. Und nun gleicht er durch diesen Filter subjektiver Wahrnehmung seine Erwartungen mit der erhaltenen Leistung ab.

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Marcel ist freier Business-Texter mit über 10 Jahren Erfahrung und einem Schwerpunkt auf den Themen Personal, IT, Management und Marketing. Seine nächste Herausforderung: Mal einen kurzen Blog-Artikel schreiben. Du kannst ihn gerne für Deinen Blog oder Dein Projekt buchen. Hier erfährt du mehr über ihn.

Customer Lifetime Value (3/3): Heute Rabatt, morgen Reibach?

Was ist ein Kunde wert?Neben der Marketing-Strategie, die wir im zweiten Artikel dieser Serie angesprochen haben, werden auch die Bereiche Vertrieb oder Verkauf und Kundenservice stark vom Konzept des Customer Lifetime Value beeinflusst. Dass Kunden mit hohen Umsätzen „gut behandelt“ und mit attraktiven Konditionen gehalten werden (sollten), ist eigentlich logisch.  Aber wie sieht es bei kleineren Kunden aus? Wie viel Aufwand sollte man in sie investieren? Soll man Rabatte geben? Wie kulant soll man beim Service und bei Reklamationen sein?

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Mit Full-Service vom Wettbewerb abheben

Von Monika Birkner

In schwierigen Zeiten schauen die Kunden noch mehr aufs Geld. Der Wettbewerb wird härter. Wer auch in solchen Zeiten weiter wachsen will, muss sich noch stärker als zuvor vom Wettbewerb abheben. Ein guter Weg, um für Kunden unwiderstehlich zu werden, sind Full-Service-Leistungen: Der Umzugsservice, der sich auch um den Verkauf überzähliger Möbel kümmert und die Anmeldeformalitäten am neuen Wohnort übernimmt. Der Badeinrichter, der in einer Broschüre alles Wissenswerte für den Umbau eines Bades zusammenfasst. Der Friseur, der während des Haareschneidens Lebensmittel für den Kunden einkaufen lässt. Das sind nur einige Beispiele dafür, wie man für Kunden attraktiver als der Wettbewerb sein kann.

Jedes Unternehmen kann sich so positionieren. Folgende Schritte sind dazu nötig:

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Praxismarketing: Der nächste Kunde bitte!

Ärzte und Marketing, diese beiden Begriffe in einem Satz klingen zunächst paradox. Ärzte machen alle dasselbe, haben dank Grippeviren & Co. immer genug zu tun und halten die Wartezimmer-Zeitschrift für das Kundenbindungsinstrument schlechthin. Wo ist da Platz für Marketing?

Nun, ganz so einfach ist es nicht mehr. Einerseits werden von den Krankenkassen immer mehr Leistungen gestrichen — Geld, das den Ärzten fehlt. Andererseits gibt es ein immer größeres (privat versichertes) Klientel, welches sich Gesundheit und Schönheit gerne etwas kosten lässt. Obwohl 90% der deutschen Bevölkerung gesetzlich versichert ist stammen nur noch 65% der Praxisumsätze aus dieser Quelle. Tendenz weiter sinkend. Ärzte müssen also umdenken, wenn Sie im Werben um zahlungskräftige Kundschaft erfolgreich sein wollen. Haben Sie es bemerkt? Ich sagte Kunde, nicht Patient. Aus dem Arzt wird ein Gesundheitsdienstleister.

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(Un-)Freundlichkeit wirkt: Werbung mit Wechselgeld

Dieser Beitrag hat mich 50 Cent gekostet. Nämlich die 50 Cent, die meine Frau zuviel in die Parkuhr werfen musste, weil sie beim Einkauf in der Stadt kein passendes Kleingeld dabei hatte. Die erschreckende Antwort auf die Frage, warum sie denn nicht einfach in einem benachbarten Geschäft gewechselt hat: „Machen die nicht, hab´ ich schon einmal versucht. Da könne ja jeder kommen, schließlich sei man ein Laden und keine Wechselstube.“

Können Sie das verstehen? Da werden tausende Euro ausgegeben um Briefkästen mit unerwünschter Werbung vollzumüllen. Kommen die Menschen aber freiwillig vorbei mit einem Problem, das man völlig kostenlos lösen kann, wird auf stur gestellt. Mit einem solchen Verhalten beweist man nicht nur fehlende Manieren – wahrscheinlich wird der Betreffende das Geschäft für lange Zeit nicht mehr betreten.

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Kundenbeziehungen pflegen: Ergreifen Sie die Hände Ihrer Kunden!

Wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden zu gewinnen, ist manchen Unternehmen keine Anstrengung zu groß. Doch was dann? Wird der so mühsam zustande gekommene Kontakt gehegt und gepflegt?

Ein paar Beispiele aus der Praxis geben Anlass zum Nachdenken:

Beispiel 1: Der Auto-Leasingvertrag eines Kunden läuft aus. Der Kunde wundert sich, dass der Autohändler zu keinem Zeitpunkt versucht, ein neues Angebot zu machen, obwohl der Kunde daran durchaus Interesse hätte. Er beschließt, sich auch bei anderen Händlern zu informieren und entscheidet sich letztlich für eine andere Marke. Als der Kunde bei Rückgabe des Fahrzeugs die Situation anspricht, erntet er einen verlegenen Hinweis, dass die ehemals zuständige Betreuerin ausgeschieden sei und sich daher wohl niemand darum gekümmert habe.

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