Kreatives Kultursponsoring zahlt sich aus

Pinakothek MünchenKultursponsoring ist beliebt. Die gerade veröffentlichte Studie Kultursponsoring in Deutschland 2007 zeigt, dass sich die Einnahmen von Kulturinstitutionen aus Sponsorships seit 2005 verdoppelt haben. Immer mehr Unternehmen engagieren sich längerfristig im Kulturbereich und sponsern die Einrichtungen an sich, anstatt wie in den Jahren zuvor eher nur einzelne Projekte oder Veranstaltungen.

Solche Engagements wirken sich für beide Seiten positiv aus. Die einen erhalten dringend benötigtes Geld. Die anderen tun etwas für das gute Gewissen, das gute Image und erreichen so gleichzeitig eine überdurchschnittlich gebildete und verdienende Zielgruppe. Mittlerweile haben große Kultureinrichtungen eigene Mitarbeiter, die sich um die Vermarktung der Sponsoren kümmern.

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Praxismarketing: Der nächste Kunde bitte!

Ärzte und Marketing, diese beiden Begriffe in einem Satz klingen zunächst paradox. Ärzte machen alle dasselbe, haben dank Grippeviren & Co. immer genug zu tun und halten die Wartezimmer-Zeitschrift für das Kundenbindungsinstrument schlechthin. Wo ist da Platz für Marketing?

Nun, ganz so einfach ist es nicht mehr. Einerseits werden von den Krankenkassen immer mehr Leistungen gestrichen — Geld, das den Ärzten fehlt. Andererseits gibt es ein immer größeres (privat versichertes) Klientel, welches sich Gesundheit und Schönheit gerne etwas kosten lässt. Obwohl 90% der deutschen Bevölkerung gesetzlich versichert ist stammen nur noch 65% der Praxisumsätze aus dieser Quelle. Tendenz weiter sinkend. Ärzte müssen also umdenken, wenn Sie im Werben um zahlungskräftige Kundschaft erfolgreich sein wollen. Haben Sie es bemerkt? Ich sagte Kunde, nicht Patient. Aus dem Arzt wird ein Gesundheitsdienstleister.

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Die 5 größten Irrtümer über Guerilla-Marketing

Guerilla-Marketing: Alle finden es toll, viele haben mal etwas darüber gelesen, wenige verstehen es und ganz wenige machen es richtig. In Gesprächen mit Kunden und Kollegen und bei meiner Moderationstätigkeit im Guerilla Marketing Camp muss ich immer wieder feststellen, dass das Wesen von Guerilla-Marketing sehr oft missverstanden wird. Es wird Zeit, mit den größten Irrtümern endgültig aufzuräumen:

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Mass Customization: Der Kunde als Produkt-Designer

Individualität ist in und für viele Menschen ein wichtiges Auswahlkriterium beim Einkauf! Mass Customization heißt ein Trend, welcher gezielt die Individualisten unter uns bedienen soll. Der englische Begriff bezeichnet die Möglichkeit für Kunden, selbst Produkt-Designer zu werden und Massenprodukte nach eigenem Geschmack verändern zu können. Wie sieht Mass Customization in der Praxis aus und was bringt es?

Seit kurzem bietet z.B. die Deutsche Post den Plusbrief Individuell an, bei dem das Briefmarkenmotiv sowie ein Teil des Kuverts frei gestaltbar sind. Mit solchen Angeboten heben Sie sich nicht nur von Standardprodukten der Wettbewerber ab. Kunden sind bemerkenswerterweise bereit, für die Einzelstücke deutliche Preisaufschläge zu zahlen.

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Zeitungsanzeigen mit Aufmerksamkeits-Garantie

Ich bin kein Freund von Werbeanzeigen in Zeitungen. Ganz abgesehen davon, dass immer weniger Menschen Zeitungen lesen, haben die meisten Leser eine Art Anzeigenblindheit entwickelt. Man kann eine ganze Zeitung durchlesen ohne sich hinterher an einen der Werbetreibenden zu erinnern.

In Lokalzeitungen und Wochenblättern kann eine Anzeige für lokal agierende Unternehmen jedoch Sinn machen. Werbung ist ein fester, fast redaktioneller Bestandteil dieser Blätter, für viele Leser gehört die Lektüre der neuesten Sonderangebote, Geschäfteröffnungen und Firmenjubiläen einfach mit dazu. Die Chance, dass Ihre Anzeige bemerkt und gelesen wird, ist hier also relativ hoch.

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Warum sich ein gutes Image auszahlt

Image, Imagewerbung, Imagepflege – das sind weitgehend noch Reizwörter im traditionellen Mittestand. Oftmals fällt bei Erwähnung dieser Begriffe sofort der Kommentar, man würde doch nicht viel Geld für schöne aber nutzlose Kampagnen rauswerfen. Dabei hat Image eigentlich wenig mit Hochglanz-Anzeigen und groß abgebildeten Firmenlogos zu tun.

Wenn man für Image die Wörter Ruf oder Reputation einsetzt, dann wird klar, was ursprünglich damit gemeint ist. Und jeder weiß dann auch (sollte es zumindest), dass sich der Ruf respektive das Image eines Unternehmen unmittelbar auf die Verkäufe und somit auf den finanziellen Erfolg auswirkt. Glauben Sie nicht? Dann nenne ich Ihnen einige gute Gründe von vielen, warum sich ein gutes Image für Sie auszahlt:

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(Un-)Freundlichkeit wirkt: Werbung mit Wechselgeld

Dieser Beitrag hat mich 50 Cent gekostet. Nämlich die 50 Cent, die meine Frau zuviel in die Parkuhr werfen musste, weil sie beim Einkauf in der Stadt kein passendes Kleingeld dabei hatte. Die erschreckende Antwort auf die Frage, warum sie denn nicht einfach in einem benachbarten Geschäft gewechselt hat: „Machen die nicht, hab´ ich schon einmal versucht. Da könne ja jeder kommen, schließlich sei man ein Laden und keine Wechselstube.“

Können Sie das verstehen? Da werden tausende Euro ausgegeben um Briefkästen mit unerwünschter Werbung vollzumüllen. Kommen die Menschen aber freiwillig vorbei mit einem Problem, das man völlig kostenlos lösen kann, wird auf stur gestellt. Mit einem solchen Verhalten beweist man nicht nur fehlende Manieren – wahrscheinlich wird der Betreffende das Geschäft für lange Zeit nicht mehr betreten.

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Bäckerei 2.0 oder warum kleine Dienstleister jetzt online gehen sollten

Nach der Studie Lokale Suchwortanalyse 2007 des Portals meinestadt.de dreht sich bei den Deutschen fast alles um Essen, Wohnen und Haare schneiden. Unter den häufigsten Begriffen, die bei der Suche nach lokalen Informationen in Internetsuchmaschinen eingegeben werden, sind Restaurant, Friseur und Immobilen(makler). Auch Optiker, Gastronomie und Bäcker sind unter den Top10-Begriffen.

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Analyse: Was bringt mir ein Weblog?

Ein eigenes Weblog als Freiberufler oder Unternehmer? Was soll das bringen? Für viele sind Weblogs zwar interessant, aber eher was für Selbstdarsteller und Menschen mit zuviel Zeit. Da ich vielleicht ein wenig Selbstdarsteller aber auf keinen Fall ein Mensch mit zuviel Zeit bin, will ich nun einmal selbst herausfinden, was mir mein Blog marktschreyer.de eigentlich bringt. Ich bin fest davon überzeugt, dass sich dieses Blog förderlich auf Image und Bekanntheit auswirkt und mir dadurch auch indirekt Kunden bringt. Bisher konnte ich dies nur durch positive Kunden- und Lesermeinungen belegen, jetzt will ich aber einmal auf die harten Zahlen schauen.

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Am Messestand echten Mehrwert bieten

Vor einigen Wochen habe ich ein Mailing bekommen, in welchem ich zum Messestand “meines” Südamerika- Reisebüros auf der CMT eingeladen wurde. Dem Anschreiben lag außerdem eine nicht besonders schön gestaltete Preisliste mit den aktuellen Flügen und Pauschalangeboten bei. Da ich sowieso einen Kundentermin auf der CMT verabredet hatte, wollte ich auch kurz den Stand des Reisebüros besuchen. Um es vorweg zu nehmen: Es kam nicht dazu.

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