Obama kauft bei IKEA ein

Nicht wirklich. Aber was wäre, wenn? Das kann sich jeder selbst vorstellen. Zum Amtseintritt Obamas gab IKEA jedem die Möglichkeit, das Oval Office ganz nach persönlichem Geschmack mit IKEA-Möbeln einzurichten. Auf der Webeseite „Embrace Change 09“ kann man sich sein Oval Office in Ruhe zusammenklicken, von allen Seiten ansehen und ausdrucken.

Augenzwinkernd ist auch die Botschaft von IKEA an den neuen: „Dear Mr. President and Mrs. Obama, at IKEA, we believe that real change begins at home…“

Die virale Kampagne hat alles, was sie zum Erfolg braucht: Sie hat positiven Bezug zu einem aktuellen Trend. Sie bietet den Menschen Außergewöhnliches (wenn auch virtuell). Sie bietet den Menschen Gesprächsstoff: Wer hat das Schönste? Und sie sorgt sogar für direkte Conversion – Produktinfos und Newsletteranmeldung sind in der Webseite integriert. Na dann: Happy Change, Mr. President!

Marcel ist freier Business-Texter mit über 10 Jahren Erfahrung und einem Schwerpunkt auf den Themen Personal, IT, Management und Marketing. Seine nächste Herausforderung: Mal einen kurzen Blog-Artikel schreiben. Du kannst ihn gerne für Deinen Blog oder Dein Projekt buchen. Hier erfährt du mehr über ihn.

1 Gedanke zu “Obama kauft bei IKEA ein

  1. Von dieser Aktion hatte ich bisher noch nichts gehört. Es scheint fast, als wäre sie ( zumindest hier in Deutschland) nicht weiter bekannt. Ich habe mich online direkt auf die Suche gemacht und mein privates Oval-Office zusammengestellt :D Ich fand es einfach nur extrem witzig, dieses Monumentum von Zimmer völlig zu verunstalten und mit einer Menge Trendmöbel zu versehen :) Hätten die amerikanischen Präsidenten vor 30 Jahren zu IKEA-Möbeln gegriffen, wäre das Möbiliar seitdem bestimmt schon 6 Mal gewechselt worden :)

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