Dialog heißt: Zwei reden miteinander. Das kann man von vielen dialogisch genannten Maßnahmen in Vertrieb und Marketing allerdings nicht wirklich behaupten. Die meisten sind, genau wie Werbung, immer noch ein Monolog. Unternehmen senden Botschaften und die Kunden haben zuzuhören, um dann brav und fleißig zu kaufen. Heute nennen wir solches Vorgehen Spam. Und das nicht nur im Internet. Ungewollte Werbe-Anrufe: Telefon-Spam. Grellbunte Massenmailings: Briefkasten-Spam. Kunden werden mit Worten zugemüllt und zu Befehlsempfängern abkommandiert (Kaufen! Sie! Jetzt!) Bei Kundenbefragungen werden sie zu Kreuzchenmachern degradiert…

Klar, sagen Sie jetzt, jammern und lästern kann jeder. Aber wie macht man es besser? Wenn Sie das wirklich wissen wollen, laden Sie sich kostenlos das Kapitel “Wie viel Dialog will der Kunde?” aus dem Buch “Leitfaden Dialogmarketing” von Torsten Schwarz herunter. In dem kurzweilig geschriebenen Aufsatz zeigt Ihnen die Marketing-Expertin Anne M. Schüller, warum heute der Kunde das Sagen hat und warum das garnicht schlimm ist.

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One Response to Wie viel Dialog will der Kunde?

  1. Wer redet führt – wer schweigt erfährt.

    In meinen Beratungsgesprächen im Bereich Berufsunfähigkeit erfahre ich dies immer wieder. Nur durch Zuhören und zwischen den Zeilen lesen kann ich wichtige Informationen vom Kunden erhalten, die im Nachhinein dann wiederum auch verwenden kann, wenn dieser sich in seinen eigenen Aussagen widerspricht.

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