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Kostenloses E-Book: 740 Seiten des “Leitfaden Online Marketing Band 2″ geschenkt

Bis zum 24.12. gibt es 740 Seiten des Buchs “Leitfaden Online Marketing Band 2″ kostenlos als PDF:http://www.absolit.de/Leitfaden-Online-Marketing-Band2.html 

Bis zum 24.12. gibt es 740 Seiten des Buchs “Leitfaden Online Marketing Band 2″ kostenlos als PDF. Dies kündigte der Autor Torsten Schwarz gestern in seinem Newsletter an. Unter der Adresse: http://www.absolit.de/Leitfaden-Online-Marketing-Band2.html kann das Standardwerk zum Thema heruntergeladen werden.

“Wieder einmal wurden wir bei unserer Weihnachtsaktion überrannt von Anfragen. Dieses Jahr kamen sehr viel mehr Nutzer über Facebook und weniger über Twitter”, so der Initiator der Aktion. Laut Schwarz sind es nämlich nicht nur die 30.000 Abonnenten seines Newsletters sondern auch Besucher sozialer Netzwerke, die dort über Mundpropaganda von dem Buch gehört haben. 2170 Zugriffe kamen von Facebook, 185 von Twitter. “Twitter wird von Meinungsführern genutzt, nicht aber von der breiten Masse”, interpretiert Schwarz diese Zahlen. Nach wie vor die meisten Abrufe kommen jedoch über das Medium E-Mail zustande.

Wer den Download bis zum 24.12. verpasst hat, geht trotzdem nicht leer aus. Danach gibt es auf der Seite das 80-seitige Kapitel “Grundlagen des Online-Marketing” als Download. Wer jedoch das komplette 1120 Seiten starke Buch “Leitfaden Online Marketing Band 2″ von Torsten Schwarz haben möchte, muss nach wie vor Geld dafür bezahlen. Von einer Gratisaktion für das gesamte Buch lässt sich der Herausgeber nicht überzeugen: “Das wäre ungerecht gegenüber Lesern, die für das Buch bereits Geld bezahlt haben”, meint er.

Pressemeldung von Absolit Consulting

Pinterest für Unternehmen – Kostenloser Marketing-Leitfaden

Pinterest hier, Pinterest da… das Soziale Netzwerk, das man mit einer Pinnwand für Bilder vergleichen kann, ist gerade in aller Munde.  Und gerade weil Bilder (neben Videos) im Internet am besten wirken, soll Pinterest auch für Unternehmen ein tolles Marketingtool sein. Aber haben Sie sich schon wirklich mal damit beschäftigt und ausprobiert, was dort geht? Ich nicht. Wie auch, wenn alle paar Wochen ein neues Soziales Netzwerk das Licht der Welt erblickt. Doch zum Glück gibt es nette Menschen wie Andreas Werner, die Ihr Wissen mit uns teilen. In seinem 40-seitigen E-Book beschreibt er alles, was man als Unternehmen/Unternehmer für den Start bei Pinterest wissen muss. Ein Must Read!

Geschenkt: Leitfaden WOM Marketing

Der Verlag marketing-Börse verschenkt dieser Tage sein Buch “Leitfaden WOM Marketing”. Das 450-seitige Werk ist ein Sammelband von 45 Autoren, die über die verschiedenen Facetten des Marketings durch Empfehlungen bzw. Mundpropaganda sprechen. Das Buch ist erst ein gutes Jahr alt und kostet normalerweise 40 Euro! Das ist also mal wirklich ein Geschenk, das sich lohnt: Laden Sie das Buch hier als PDF herunter. Aber machen Sie schnell, das Angebot gilt nur bis zum 24. Dezeber.

Hier noch ein Auszug aus der Buchbeschreibung: “Das größte Empfehlungsnetzwerk, das es je gab, heißt Social Web. Dies macht deutlich: Wir leben in einer Empfehlungsgesellschaft. Kunden glauben nicht länger den Botschaften der Anbieter am Markt. Sie folgen dem Rat ihres Umfeldes und den positiven oder auch negativen Stimmen im Internet. Nur Unternehmen, die diesen Buzz zielsicher steuern und positiv gestalten, werden künftig zu den Gewinnern zählen. Die Methoden sind vielfältig und viele sind neu. 45 führende Experten aus der Word-of-Mouth-Weltgeben in diesem Leitfaden praxisgerecht ihr Wissen preis: Das Beste aus dem onlineund offlinebasierten Mundpropaganda-Marketing (WOM). Für eine rosige Zukunft werden Sie dieses Wissen brauchen. Denn: Fan-Kunden, aktive Multiplikatoren und engagierte Empfehler sind Ihre besten Verkäufer.”

P.S.: Falls Sie diesen Beitrag zu spät lesen und die Aktion schon beendet ist: Das Buch gibt es hier käuflich zu erwerben.

Geschenkt: Leitfaden E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing-LeitfadenAlle Jahre wieder verschenkt Torsten Schwarz eines seiner Bücher aus der Reihe “Marketing-Leitfaden”. Auch jetzt können Sie sich bis 24.12.10 den fast 500-seitigen “Leitfaden E-Mail-Marketing 2.0” als PDF herunterladen. Worum es in diesem Buch geht brauche ich ja nichts extra sagen, oder? :) Viel Spaß beim Lesen und beim Anwenden.

Hier noch einige Facts zum Thema E-Mail-Marketing aus einer Presseerklärung von Absolit:

Immer mehr Unternehmen nutzen E-Mail-Marketing als kostengünstige Ergänzung zu klassischen Mailings. Laut dem Dialogmarketing-Monitor der Deutschen Post setzen 2008 insgesamt 498.000 deutsche Unternehmen E-Mail-Marketing ein. 2009 waren es schon 599.000, eine Steigerung von zwanzig Prozent.

Zwei Drittel aller Deutschen haben eine E-Mail-Adresse. 53 Prozent rufen ihre E-Mails täglich ab. 89,2 Prozent der Onliner nutzen das Internet, um E-Mails zu senden und zu empfangen. Damit ist E-Mail die meistgenutzte Online-Anwendung. 80 Prozent der US-Marketingleiter bezeichnen E-Mail-Marketing als das erfolgreichste Werbemedium. Ein Viertel des deutschen Online-Handelsumsatzes ist auf einen Anstoß per E-Mail zurückzuführen.

Das wichtigste Argument für E-Mail-Marketing ist dessen Effizienz. In kritischen Zeiten zählt einzig das Kosten-Nutzen-Verhältnis von Werbung. Während Werbebriefe einen ROI (Return on Invest) von 7,16 Euro haben, kommt E-Mail-Marketing auf 42 Euro. 60 Prozent der US-Marketer erhöhen ihre Ausgaben für E-Mail-Marketing. Das verschärfte Datenschutzrecht erschwert Printmailings. E-Mail-Marketing ist eine Alternative. 29 Prozent der B2B-Marketer in den USA erhöhen ihre Ausgaben für E-Mailings an gemietete Adressen.

E-Book: Online Marketing im E-Commerce

Thomas Promny von Gimahhot hat ein tolles E-Book über “Online Marketing im E-Commerce” geschrieben, das Sie sich kostenlos als PDF downloaden können. Das E-Book behandelt alle relevanten Themen von Affiliate-Marketing über SEO bis hin zu E-Mail-Marketing und gibt viele leicht verständliche und umsetzbare Tipps. Pflichtlektüre für Betreiber von Online-Shops!

Was, bitteschön, ist denn Free Economy?

Am Wochenende habe ich im Netz eine ältere Sendung der Talkshow “Unter den Linden” angesehen mit dem Titel “Unter Piraten – Wem gehört das geistige Eigentum?”. Es waren Dirk Hillbrecht, Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland und Prof. Rupert Scholz, Staatsrechtler und ehem. CDU-Bundesminister zu Gast. Eines der Gesprächsthemen war, wie der Sendungstitel sagt, die Forderung der Piratenpartei nach einer Reformierung des Urheberrechts. Genauer: Die Piraten fordern, dass die seit langem festgeschriebenen Verwertungsmodelle von geistigen Schöpfungen an die heutigen technischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten angepasst werden müssen. Information und Kunst sind heute keine knappen Güter mehr und können zu gegen Null tendierenden Kosten über das Internet weltweit verbreitet werden.

Auf Details des komplexen Themas will ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen. Was mich an dieser Sendung sehr erschreckt hat war das völlige Unverständnis von Prof. Scholz und auch des Moderators gegenüber dem Standpunkt Hillebrechts (der meiner Ansicht nach nicht besonders gut argumentierte). Die beiden “älteren Herren” – und wahrscheinlich auch die Schicht, die sie repräsentieren –, sind anscheindend komplett ahnungslos gegenüber der Realität der “jüngeren” Generation und auch der Wirtschaft. Prof. Scholz stellte doch tatsächlich sinngemäß diese Fragen:

“Glauben Sie wirklich, dass noch irgend jemand für Bücher oder Musik bezahlen würde, wenn er sich diese kostenlos herunterladen kann? Würde noch irgend jemand geistige Werke schaffen, wenn er diese nicht verkaufen kann?”

Ich war geplättet. Genau das passiert doch schon tagtäglich!!! Lassen wir einmal Menschen außen vor, die ihre Werke ohne kommerzielle Absicht frei zur Verfügung stellen. Jede Menge Menschen und Unternehmen verschenken massenhaft Produkte und verdienen sich damit eine goldene Nase. Hier einige Beispiele, die über den Bereich Kunst hinausgehen:

  • Software-Unternehmen wurden erst richtig erfolgreich, nachdem sie ihre Produkte unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht haben. Sie erlangten dadurch große Bekanntheit und verdienen jetzt an Zusatzprodukten und Dienstleistungen.
  • Um Open-Source-Software haben sich riesige Wirtschaftszweige entwickelt, die es sonst nicht gäbe. (Beispiel: Typo3)
  • Bekannte Bands stellen komplette Alben im Netz kostenlos zum Download bereit. Echte Fans bezahlen trotzdem Geld dafür, kaufen DVDs mit Bonusmaterial oder gehen in die Konzerte. (Beispiel: viele)
  • Unbekannte Bands kamen zu Weltruhm, nachdem ihre Musik(-Videos) im Netz entdeckt wurden.
  • Autoren stellen Hörbücher oder E-Books kostenlos zum Download bereit. Leser kaufen trotzdem die gedruckten Exemplare. (Beispiel: Free)
  • TV-Sender, (Online-)Zeitungen und andere Medien sind für Nutzer komplett kostenlos und finanzieren sich über Werbung von Dritten und Sponsoring (Beispiele braucht es wohl nicht.)
  • Die Liste ließe sich fortführen.

Mit diesem Beitrag will ich sicher nicht auf Politikern oder sonstwem herumhacken. Gräben zwischen den Generation hat es immer gegeben. Es hat mich jedoch zum Nachdenken gebracht, dass was für mich und meiner einer so selbstverständlich ist, bei anderen nur Ratlosigkeit oder gar Angst hervorruft. Das war mir bisher nicht in dem Ausmaß bewusst.

Ich sehe das nun als Herausforderung, geduldig mehr Überzeugungsarbeit in diesem Themenbereich zu leisten. Nur für den eröffnet die Free Economy ungeahnte Möglichkeiten, der diese kennt und zu nutzen weiß. Und sicher gehören auch viele meiner (heutigen und zukünftigen) Kunden wohl noch zur Gruppe der Ahnungslosen. Das soll sich ändern!

Wer Blut geleckt und sich weiter über die Free Economy informieren will, dem lege ich diese Artikelsammlung ans Herzen sowie das bereits erwähnte (momentan nur in Englisch erhältliche) Buch Free.

Update 4.8.2009 – Interessanter Artikel darüber, dass Kunden für Musik freiwillig mehr als den angegebenen Minimalpreis bezahlen.