Schlagwort-Archiv: Gutschein

Gutschein: 25% Rabatt auf Fotoprodukte bei fotokasten.de

Bei fotokasten.de könnt ihr Fotobücher, Fotokalender, viele tolle Geschenke und Wohn-Accessoires mit euren eigenen Fotos gestalten und bestellen. Es gibt eine riesige Auswahl, vor allem Kalender sind jetzt zum Jahreswechsel natürlich der Renner!

Dank einer Sonderaktion könnt ihr jetzt bei eurem Einkauf richtig sparen:
Gebt beim Bezahlen den Gutscheincode “mschreyer2012 ein und holt euch satte 25% Rabatt auf den kompletten Warenkorb! Der Gutschein ist einmalig pro Person und bis 31.1.2013 einlösbar.
Diesen Gutschein gibt es exklusiv nur hier, auf dem Marktschreyer-Blog. Also los geht´s, fotokasten.de besuchen und zuschlagen!

Gutschein aus der Flasche… ist verschandelt

Kürzlich habe ich über eine Gutschein-Flasche eines Feinkostladens berichtet, die meine Frau an einem Promostand im Supermarkt geschenkt bekam. Nun ist sie zum Ladengeschäft von Gourmet Berner gegangen und hat prompt den versprochenen Balsamessig in das nette Fläschchen gefüllt bekommen. Doch leider ist die Flasche jetzt verschandelt: Das Gutschein-Etikett wurde mit einem schwarzen Filzschreiber unschön “entwertet”. Statt vorne im Regal steht die Flasche bei uns jetzt hinten versteckt.

Schade, dass die gute Idee so schlecht zu Ende gebracht wurde. Der Feinkostladen hätte das Etikett einfach mit einem neuen überkleben können, so dass man die Flasche weiterhin gerne benutzt und vorzeigt.

Gutschein aus der Flasche

Als meine Frau kürzlich im lokalen EDEKA einkaufen war kam Sie dort am Promo-Stand des Feinkostladens Gourmet Berner aus dem Nachbarort vorbei. Da muss man natürlich stehen bleiben und was kaufen – Rosenmarmelade. Dazu geschenkt bekam Sie eine schöne, aber leere Flasche. Laut Etikett ist die Flasche ein Gutschein: Kommt man mit der leeren Flasche im Ladengeschäft vorbei darf man mit einer vollen wieder gehen. 200ml feinen Balsamessig bekommt man für umme, unabhängig davon ob man etwas einkauft oder nicht.

Mit diesem Gutschein lockt der Feinkostladen die Menschen liebevoll zum Einkauf. Außerdem wirbt das Flaschenetikett auch bei den Kunden zuhause auf dem Regal. Mit wenig Aufwand viel erreicht!

Gutscheine, die Freude machen

Wie viele Gutscheine bekommen sie jede Woche? Ich wüsste es nicht. Jedes Kaufhaus, jeder Online-Shop und der Döner um die Ecke verteilen Gutscheine. 5 Euro, 10 Prozent oder kauf 2 zahl 1. Die meisten davon schmeiße ich weg. Manchmal löse ich welche ein, aber eher dann wenn ich sowieso was kaufen wollte. Das ist doch eigentlich schade, oder? Sollten Geschenke nicht Freude bereiten?

Wenn Sie Gutschein verteilen möchten, die besser ankommen und Ihre Kunden begeistern, dann finden Sie sicher diese Tipps nützlich, die ich auf unternehmenskick.de gelesen habe und hier kurz zusammenfasse:

  • Gestalten Sie den Gutschein hochwertig und in Ihrem Corporate Design, nehmen Sie gutes Papier oder eine Karte, schreiben Sie wenn möglich ein paar persönliche Zeilen darauf. Das macht den Kunden Freude wenn sie den Gutschein bekommen und auch beim Einlösen. Vielleicht wird ein hübscher Gutschein auch mit einer Empfehlung weiter verschenkt und Sie gewinnen einen neuen Kunden?!
  • Verschenken Sie Gutscheine ohne Verfallsdatum. Mal ehrlich, wollen Sie ständig daran denken, wann Sie wo welchen Gutschein spätestens einlösen müssen?
  • Verzichten Sie auf Kleingedrucktes. Je mehr Einschränkungen Sie dem Gutschein mitgeben, desto eher wirkt er wie eine billige Verkaufsmasche denn als Geschenk.
  • Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über die Gutscheinaktion und geben Sie Richtlinien aus, wie kulant diese beim Einlösen der Gutscheine sein dürfen. Nichts ist frustrierender als wenn man freudig mit einem Gutschein einkaufen geht und an der Kasse dann die Diskussionen mit dem Personal losgehen.

Wenn Sie also eine Gutscheinaktion ausarbeiten, fragen Sie sich ganz ehrlich: Würde es mir Freude bereiten meinen eigenen Gutschein geschenkt zu bekommen und einzulösen?

Welche Erfahrungen haben Sie mit Gutscheinen gemacht? Welche Tipps haben Sie noch? Ich freue mich über Ihre Kommentare.

Schoko statt Strafe: Geschenke, die wirklich gut ankommen

Die Stadt Fellbach (bei Stuttgart) hat sich für diese Tage eine besondere Stadtmarketingaktion ausgedacht: Während der Weihnachtstage erhalten Falschparker kein Knöllchen, sondern Schokolade unter den Scheibenwischer geklemmt. Das trägt zur Sympathie mit den sonst eher als “Abzocker” beschimpften Ordnungshütern bei, gerade wenn die Menschen sowieso im Stress sind. Außerdem wird sich der eine oder andere vor dem nächsten Parkverstoß an den netten Hinweis erinnern.

Die positive Wirkung der Aktion kommt sicherlich nicht vom Schokoladenpräsent, sondern hauptsächlich von den gesparten 15 Euro Verwarnungsgeld, auf die die Fellbacher Stadtkasse verzichtet – und die der Parksünder woanders ausgeben kann. Inspiriert von dieser Aktion (ich hörte gerade im Radio davon) habe ich mir Gedanken über Geschenke gemacht, die wirklich gut bei den Empfängern ankommen.

Seien wir doch mal ehrlich: Grußkarten, Schokolade oder dekorative Werbegschenke sind zwar nett gemeint… aber oftmals weiß man doch nichts damit anzufangen. Über Gutscheine, Rabatte oder Boni dagegen freut man sich immer. Machen Sie deshalb doch Ihren Geschäfts- oder Privatkunden eine besondere Überraschung! Schenken Sie umsatzstarken Kunden einen Gutschein, den sie beim nächsten Auftrag einlösen können. Gewähren Sie Frühbestellern im neuen Jahr einen Sonderrabatt, erlassen Sie für bestimmte Produkte die Versandkosten. Mit Kooperationspartnern könnten Sie vereinbaren, dass Sie den Kunden des jeweils anderen Partners geldwerte Vorteile schenken.

Das tolle an Geschenkaktionen wie diesen: Sie müssen nicht krampfhaft nach Ideen suchen. Der Nutzen für den Empfänger ist sehr hoch im Vergleich zu Ihren Kosten, die Empfänger fühlen sich entsprechend wertgeschätzt. Sie kurbeln Ihre Umsätze an, gewinnen sogar neue Kunden (bei Kooperationen). Außerdem machen Sie sich Ihre Preise nicht kaputt, da die Rabatte/Gutscheine anlassbezogen sind und keine allgemeine Preisreduzierung darstellen.

Zeitungsanzeigen mit Aufmerksamkeits-Garantie

Ich bin kein Freund von Werbeanzeigen in Zeitungen. Ganz abgesehen davon, dass immer weniger Menschen Zeitungen lesen, haben die meisten Leser eine Art Anzeigenblindheit entwickelt. Man kann eine ganze Zeitung durchlesen ohne sich hinterher an einen der Werbetreibenden zu erinnern.

In Lokalzeitungen und Wochenblättern kann eine Anzeige für lokal agierende Unternehmen jedoch Sinn machen. Werbung ist ein fester, fast redaktioneller Bestandteil dieser Blätter, für viele Leser gehört die Lektüre der neuesten Sonderangebote, Geschäfteröffnungen und Firmenjubiläen einfach mit dazu. Die Chance, dass Ihre Anzeige bemerkt und gelesen wird, ist hier also relativ hoch.

Trotzdem vergessen die Leser einen Großteil des Gesehenen sehr schnell wieder, Inhalt und Gestaltung sind meist einfach zu gewöhnlich. Und Rabatte allein locken heute kaum jemand mehr hinter dem Ofen hervor. Besonders schwierig ist das Auffallen im so genannten Anzeigenteil, der oft am Ende von Wochenblättern anhängt. Dort sind Werbeplätze sehr günstig zu haben, Ihre Anzeige muss sich den Platz und die Aufmerksamkeit dafür mit zig anderen teilen.

Für einen findigen Unternehmer ist das kein Hindernis! Mit guten Ideen und etwas Phantasie (Vorsicht — Kann unvorhersehbare positive Nebenwirkungen haben!) stecken Sie die anderen Anzeigen locker in die Tasche bzw. in den Papierkorb. Nachfolgend präsentiere ich Ihnen fünf von unzähligen Wegen, wie Sie mit Ihrer Zeitungsanzeige garantiert Aufmerksamkeit erregen:

  1. Warum immer nur Werbetexte? Geben ist die beste Werbung. Geben Sie auf Ihrer Anzeige wöchentlich Kochrezepte zum Besten, Do-it-yourself- oder Finanztipps. Natürlich passend zu Ihrem Unternehmen. Sobald die Leser das bemerkt haben — helfen Sie ruhig etwas nach — werden sie Ihre Anzeige regelrecht suchen!
  2. Deutschland, Rätselland. Drucken Sie doch mal Kreuzworträtsel, Sudokus, Bilderrätsel oder echte Quizfragen auf Ihre Anzeigen. Die Leser werden für die willkommene Abwechslung dankbar sein. Verbinden Sie das Rätsel grafisch oder inhaltlich mit einem bestimmten Angebot. Ihre Anzeige wird minutenlange Aufmerksamkeit erhalten.
  3. Veranstalten Sie einen Kreativwettbewerb. Schalten Sie eine leere Anzeige mit Erklärungstext, die die Leser ausschneiden, bekleben, bemalen, bedrucken und schließlich einsenden sollen. Alle Einsendungen werden in Ihren Geschäftsräumen ausgestellt, die besten Entwürfe prämiert und wieder als Anzeige geschaltet. Vielleicht berichtet sogar die betreffende Zeitung in einem Artikel über Ihre Aktion?
  4. Schalten Sie drei oder mehr Anzeigen an der gleichen Stelle auf aufeinander folgenden Seiten. Die Anzeigen sollten einheitlich gestaltet und auffällig sein, z.B. durch einen farbigen Hintergrund. Verbinden Sie die Anzeigen inhaltlich, erzählen Sie quasi eine Geschichte in drei Akten. Nach der zweiten Anzeige fällt das garantiert auf. Oft wird sogar zurückgeblättert, um den Anfang nicht zu verpassen.
  5. Wenn Sie gar keine Idee haben: Buchen Sie eine nicht zu kleine Anzeige und lassen Sie sie 90% leer bis auf einen Satz, eine Internetadresse oder ein Angebot („Restaurant Yin und Yang: Anzeige mitbringen, Essen bestellen, Getränk gratis”). Zwischen den Textwüsten der anderen Anzeigen wirkt freier Raum wie ein Ruhepol für die Leseraugen.
  6. Sechstens?! Jawoll, extra Doping für Ihre Zeitungsanzeigen! Wenn schon Ihr größter Wettbewerber XYZ Rabatt-Coupons in der Lokalzeitung abdruckt, kontern Sie natürlich in Guerilla-Manier. In Ihrer nächsten Anzeige steht: “Wir nehmen auch Coupons von XYZ an.”

Jetzt sind Sie dran. Testen Sie einen der Tipps, entwickeln Sie eigene Ideen und erleben Sie, wie Ihre Zeitungsanzeigen ein ganz neues Leben beginnen. Wahrscheinlich wird sich Ihre Werbeagentur dagegen wehren und standhaft behaupten, dass 33 Sonderangebote auf 10 cm² das Höchstmaß an Kreativität seien. Hören Sie nicht darauf!